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So vermarkten Sie sich und Ihre Produkte in Twitter, Facebook und YouTube, ohne andere Nutzer zu verärgern! Kostenloses Seminar: Werbephilosophie des Web 2.0 Haben Sie bitte etwas Geduld. Das Video ist am Laden...
Oder wollen Sie
zunächst mehr wissen? Lieber Online-Unternehmer, sicher haben Sie auch schon bemerkt, dass der Weg zum eigenen Internetgeschäft wesentlich schwerer ist, als man es sich zu Beginn erhofft hat. Zuerst will einem keine Idee für ein geeignetes Produkt einfallen oder man hat das Gefühl, dass es keine Nische mehr gibt, in der man sich etablieren kann. Dann steht man vor den vielen Problemen bei der Erstellung des Produktes und hat man es letztendlich doch noch geschafft, kommt es zu einer der wichtigsten Fragen: "Wie bekomme ich Besucher auf meine Seite?" Mir ging es da nicht anders und ich denke das Einsammeln von Besuchern ist eine Kunst, die so manchen Marketer bis an den Grund der Verzweiflung bringen kann. Immerhin hat man all seine Energie in die eigene Webseite und in seine Produkte gesteckt und doch steht und fällt alles mit den Besuchern. Diese Abhängigkeit zwingt einen, Geld für Werbung auszugeben. Mir war das schon lange zu dumm und letztendlich gelang es mir, durch die Entwicklung des Web 2.0 ein System zu schaffen, mit dem man kostenlosen und hochqualitativen Traffic erzeugen kann. Bevor wir jetzt aber so richtig in das Thema einsteigen, möchte ich Ihnen meine ganze Geschichte erzählen: Für mich war es schon immer klar, dass Google beim Thema Traffic über Tod und Leben eines Webgeschäfts entscheiden konnte und so begann ich, meine Seite Stück für Stück zu optimieren. Ziel waren die ersten Ränge innerhalb der Suchergebnisse. Das waren jedoch mühsame 6 Monate und die Ergebnisse waren auch nicht gerade der Hit. Außerdem hat nicht jeder so viel Zeit oder kann einer Firma mehrere Tausender dafür in die Hand drücken. Ich ließ nicht locker und versuchte es schließlich mit Google Adwords. Und tatsächlich, die Besucher kamen. Ich war sehr zufrieden doch beim genaueren Hinschauen merkte ich, dass von meinen Umsätzen gerade mal die Hälfte Gewinn war. Die andere Hälfte schluckte Google. Das war dann doch sehr ärgerlich und ich wusste, dass es anderen genau so geht. Zur gleichen Zeit ging der Boom des Web 2.0 natürlich nicht spurlos an mir vorüber. Da schossen Blogs nur so wie Pilze aus dem Boden und in den USA hörte man plötzlich von Marketern, die über Twitter und Co. sagenhafte Einnahmen kassierten. Nach ein paar Tagen der Recherche ließ mich das Thema dann nicht mehr los. Die Eigenschaften des Web 2.0 und dessen Potential stellen für Internetmarkter ein ungeahntes Machtinstrument dar. Die Tatsache, dass sich jeden Monat 20 Mio. deutsche Besucher nur auf YouTube aufhalten und die Möglichkeit, selbst ein Teil dieser Plattform zu sein motivierte mich unheimlich. Ich wollte wissen, was ein einfacher Marketer aus den großen Portalen rausholen kann und so startete ich im Frühjahr 2009 ein Experiment: Ich setzte ein vollkommen neues Projekt auf und schaffte zuerst die typischen Grundlagen im Internetbusiness. Es geht ja immer darum, eine Liste aufzubauen, an die später etwas verkauft werden kann. Aus diesem Grund stellte ich eine einfache Opt-In-Seite mit einem kleinen Verkaufstext, einem Video und einem Anmeldeformular online. Natürlich durfte ein kostenloser Köder (eBook, Video-Seminar) nicht fehlen, der die Besucher zum Eintrag animierte.
"Anstatt meine Seite dann kostenpflichtig zu bewerben, startete ich die Web2.0-Maschine" Das sah konkret so aus: Ich erstellte ein Wordpress-Blog passend zu dem Thema meines neuen Projektes und fütterte es in unregelmäßigen Abständen mit richtig guten Expertenartikeln. Es war mir klar, dass das eigene Blog optimal dazu dient, mein Wissen zu präsentieren. Auf diesem Weg kann man natürlich am besten Vertrauen zu seiner Leserschaft aufbauen. Das nächste Element war Twitter. Ich hatte schon seit Längerem einen Twitteraccount. Jedoch war ich mir zu dieser Zeit weder über die Reichweite, noch über die Macht im Klaren, welche man in Twitter hat. Das änderte sich schlagartig, als ich zum ersten Mal neben meinen persönlichen Tweets (Kurznachrichten in Twitter) auch etwas über meine neuen Blogartikel berichtete. Es ging so schnell, dass ich es kaum glauben konnte. Innerhalb der ersten 15 Minuten hatte ich schon über 35 Klicks. Das faszinierte mich. Nach ein paar Wochen, in denen ich die Kombination aus dem eigenen Blog und Twitter verfeinerte und optimierte, meldete sich plötzlich ein Freund per E-Mail bei mir. Er meinte, dass meine Artikel auf dem Blog sehr interessant wären, er allerdings noch ein paar Tipps bezüglich Suchmaschinenoptimierung hätte. Ehrlich gesagt wollte ich davon nichts wissen. Immerhin erinnerte ich mich noch genau daran, wie mühselig die Umsetzung bei einer normalen Internetseite war.
"Zu diesem Zeitpunkt wusste ich jedoch nicht, wie einfach ein Blog für Suchmaschinen optimiert werden kann!" Es verwunderte mich ein wenig, als er mir nur fünf Plugins, zwei Dateien und die Anleitungen dazu schickte. Als ich das Ganze dann in nur zwei Stunden umgesetzt hatte, zweifelte ich doch sehr an dem Erfolg. Ich fragte ihn, ob es auch wirklich etwas bringen würde. Er meinte darauf hin nur: "warte mal drei bis vier Wochen, dann sehen wir weiter." Nach nur zwei Wochen verschlug es mir die Sprache. Einer meiner Artikel war plötzlich bei den unglaublichsten Keywords auf Platz 1 in Google gelandet. Ich konnte es nicht fassen. Denn genauer gesagt, wurde immer dann meine Seite angezeigt, als nach den größten deutschen Internetmarketern (Christoph Mogwitz, Daniel Dirks, Heiko Häusler...) gesucht wurde. Es war einfach nur gigantisch! Ich habe schnell erkannt, dass nicht Nutzer von Twitter und Facebook mein Blog mögen, sondern das Google ein eigenes Blog liebt! Es ist die Aktualität der Artikel und die Möglichkeit, Besucher aktiv werden zu lassen, was Google an Blogs so schätzt. Kein Wunder, dass diese Form des Internetauftritts einen absoluten Boom erfährt. Ich hatte mittlerweile (nach ca. zwei Monaten) täglich zwischen 50 und 60 Besucher auf meinem Blog und durch einen gezielt gesetzten Hinweis zu meiner Opt-In-Seite mit Köder blieben auch hier jeden Tag ein paar Interessenten hängen und das KOSTENLOS wohlgemerkt! Für diese Ergebnisse hatte ich zu anderen Zeiten ca. 450 Euro im Monat für Google Adwords zahlen müssen. Twitter, das Blog und Google hatte ich immer mehr zu einer in sich funktionierenden Einheit verschmelzen lassen und ich ging langsam an das Thema YouTube ran. Ich wollte nichts überstürzen und verbrachte sehr viel Zeit damit, über die richtigen Einstellungen eines Videos zu recherchieren. Dazu muss man sich im Klaren sein, dass es durchaus mit den ersten fünf Videos vielleicht nicht klappt und urplötzlich das sechste einschlägt wie eine Bombe. Natürlich liegt das zu einem großen Teil am Thema, jedoch nicht zuletzt an den richtigen Einstellungen. Bei mir war es das dritte Video, das über die Suchfunktion von YouTube mit den Begriffen "Website erstellen" auf Platz 1 landete. Das Video zählt jeden Tag 30 bis 40 Aufrufe und auch hierbei kommt immer ein bestimmter Teil auf mein Blog.
"Das eigene Blog und Videos bieten jedoch noch weitaus mehr Vorteile für Ihr Business" Es sind nicht nur die Besucher über YouTube, die Onlinevideos mit sich bringen. Da gibt es weitaus wichtigere Vorteile, die ich Ihnen an dieser Stelle nennen möchte: Es ist klar, dass durch implementierte Videos das Blog ein neues Gesicht bekommt, doch noch viel wichtiger ist die Wirkung der Videos auf den Zuschauer. Über kein anderes Medium werden nämlich mehr Sinne zum Lernen angesprochen, als durch Videos. Wenn man diesen Vorteil für sich nutzt, kann man sehr einfach dem Zuschauer komplizierte Sachverhalte anschaulich und leicht verständlich näher bringen. Diese lehrreichen Videos kombiniert mit guten Fachartikeln zu Ihrem Thema führen dazu, dass Besucher Ihres Blogs zu Stammlesern werden. Diese wiederum bauen bei jedem neuen Besuch mehr Vertrauen zu Ihnen auf. Üblicherweise ist es dann so, dass eine natürliche Neugierde auf mehr Wissen von Ihnen entsteht. Ihre Leser werden sich fragen, was Sie noch so zu bieten haben. Genau diese Frage beantworten Sie dann mit dem Hinweis auf Ihr gratis Angebot, welches jeder für einen E-Maileintrag erhält. So geschieht es ganz automatisch, dass aus Ihren Lesern Interessenten werden. Wenn Sie nun schlau sind, dann verkaufen Sie nicht gleich über Ihren Newsletter irgendein Produkt, sondern bieten noch ein wenig mehr guten und kostenlosen Inhalt. Dann passiert etwas Wunderbares, das können Sie mir glauben. Ich selbst habe es so gemacht und es ging nicht lange, bis auf meinem Blog und per E-Mail die ersten Kommentare hereinflatterten. In denen wurde ich plötzlich immer mehr nach meinen Produkten gefragt. Meine Interessenten hatten den Eindruck, dass bei so vielen guten und kostenlosen Infos doch auch endlich ein Produkt kommen sollte. Es waren E-Mails, wie: "Mario, ich bin ein absoluter Fan von deinen Tollen Tipps und ich weiß jetzt schon, dass egal welches Produkt es von dir geben wird, ich es kaufen werde...". Meine Interessenten machten also eine Entwicklung durch, die mit nichts anderem vergleichbar war. Ich selbst nannte die Verwandlung immer gerne "vom Interessenten hin zu einem kaufsüchtigen Fan." Lassen Sie mich also kurz zusammenfassen, was ich innerhalb von nur vier Monaten erreicht hatte: - Ich hatte mein eigenes Expertenblog aufgebaut. - Dieses Blog ließ ich durch die Kombination mit Twitter und der Suchmaschinenoptimierung zu einem Besuchermagneten werden. - Ich hatte also ein System aufgebaut, welches mir über Twitter und Google täglich automatisierten und kostenlosen Traffic lieferte. - Neben der Besuchergenerierung hatte ich außerdem gelernt, dieses System so einzusetzen, dass aus diesem Traffic kaufsüchtige Fans entstanden sind. - Letztendlich ist es mir gelungen, mit kostenlosen Mitteln ein vollkommen unabhängiges und eigenes Internetbusiness aufzubauen. Ob das für Sie auch möglich ist?
Das Web2.0-Traffic-System ist für alle einsetzbar! Die Fragen nach Produkten von mir wollte ich natürlich nicht unbeantwortet lassen. Immerhin hatte ich mir innerhalb eines halben Jahres Wissen angeeignet, mit dem es jedem möglich war, mit Hilfe von Web2.0-Anwendungen ein eigenes und funktionierendes Traffic-System aufzubauen. Dabei hat das Ganze drei Vorteile: 1. es ist alles kostenlos. 2. es erzeugt kostenlose Besucherströme. 3. es überzeugt Interessenten zum Kauf jeglicher Produkte. Also ein Rundum-Paket für den Aufbau eines eigenen Internetgeschäftes mit dem geringsten Aufwand an Kosten, den ich jemals gesehen habe. Ich setzte mich schließlich hin und brachte mein erlerntes Wissen auf Papier. Genauer gesagt, erarbeitete ich ein Multimedia-eBook, das neben Text auch Bilder und Videos beinhaltet, um jedem zu zeigen, wie er selbst ein Web2.0-Traffic-System aufbauen kann. Je mehr ich mich dann mit der Erstellung beschäftigte, desto eher erkannte ich, wie komplex das Thema doch ist. Ich wollte jedoch ein Produkt schaffen, dass Anfänger sowohl beim Standpunkt NULL abholen kann, also auch den grenzenlosen Entwicklungen des Web 2.0 gerecht werden würde. Aus diesem Grund entwickelte ich zusätzlich zu dem eBook detaillierte Videokurse, die jede technische Frage beantworten sollten. Die Videokurse unterteilte ich dann in Wochenlektionen, die zu einem Abonnement aneinander gereiht werden können. Schließlich baut in dem System alles aufeinander auf. Ich entwickelte die Wochenlektionen so, dass die ersten fünf Lektionen mit den Grundlagen aus dem eBook zusammen wirklich jedem ermöglichen, ein eigenes System zu schaffen. Nach diesen fünf Wochenlektionen wollte ich jedem selbst überlassen, ob er das Abonnement mit vier Wochenlektionen je Monat weiterlaufen lässt oder nicht. Die Grundlagen der ersten fünf Lektionen und den Zugang zum Multimedia-eBook sollten jedem zugänglich sein. Ich entschied mich meinen Interessenten den kleinstmöglichen Preis zu bieten, um gerade noch so meine Unkosten decken zu können. Ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen: Den Zugang für den ersten Monat (5 Wochenlektionen + Multimedia-eBook) erhalten Sie gerade mal für 5 Euro! Danach können Sie selbst entscheiden, ob Sie noch mehr lernen wollen oder nicht. Eines ist jedoch klar: Für 5 Euro werden Sie nirgends ein solches Geschäftsmodell finden! Doch sehen Sie selbst, was für die 5 Euro alles drin ist:
Das wertvollste innerhalb des Mitgliederbereiches ist unsere
Das wohl wertvollste Element meines Angebotes ist die Community innerhalb des Mitgliederbereiches. Auf dem oberen Bild sehen Sie ein kleine Auswahl der 250 Mitglieder. Es ist eine bunt gemischte Gemeinschaft bestehend aus Menschen mit den unterschiedlichsten Geschichten. Das Tolle ist jedoch, dass alle ein gemeinsames Ziel haben und sich dabei so gut unterstützen, wie ich es noch nie erlebt habe. Grundlage dieser Gemeinschaft bietet das Forum, in dem jeder sein Bestes gibt, um sich gegenseitig zu helfen. Mittlerweile hat sich dort schon eine Wissenssammlung von über 1300 Beiträgen zusammengetragen. Der Wert einer solchen Sammlung ist unbezahlbar. Das Schöne ist auch, dass bei so vielen Mitgliedern eigentlich immer jemand online ist. Selbst mitten in der Nacht ist man dort nicht allein :-) Im Prinzip ist ein 24-Stunden-Support für mich nicht möglich, doch das Forum bietet genau diesen Service für jeden. Ein weiteres Element unserer Community bietet der Chatroom. Dort können sich alle Mitglieder, die gerade online sind in Echtzeit unterhalten und so zum Beispiel gemeinsame Projekte starten und besprechen. Überhaupt hat sich über den Mitgliederbereich schon so manche Zusammenarbeit entwickelt. So ist es immer wieder schön, von erfolgreichen Projekten zu hören für die sich die Fähigkeiten der unterschiedlichsten Leute ergänzt haben. Nutzen Sie also die Chance, Menschen zu treffen, die sich mit den gleichen Themen, wie Sie auseinander setzen. Das motiviert jeden Tag aufs Neue und verkürzt den Weg zum Erfolg, wie man es sich sonst nur träumen könnte.
Nutzen wir die Möglichkeit, an dieser Stelle meine Mitglieder sprechen zu lassen:
Zusätzlich erhalten Sie als Bonus mein neu aufgenommenes Video-Seminar "Die moderne IM-Strategie"
Darin erfahren Sie von mir, wie man durch intelligente Strategien kostenlos einen großen E-Mailverteiler aufbaut und gleichzeitig Unmengen an Geld aus seiner Liste heraus holt. Ziel des Seminars: 5.000 -10.000 Euro pro Monat. Wert des Seminars: 57 Euro Nun liegt die Entscheidung bei Ihnen. Aber mal ehrlich, was bekommen Sie heute noch für 5 Euro? In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auf Ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit alles Gute und hoffe, Sie bald als Mitglied begrüßen zu dürfen,
Ihr Mario Schneider,
Erfinder des
Web2.0-Traffic-Systems
PS: Nach dem ersten Monat entscheiden sich 80% der Mitglieder dafür, weiter dabei zu bleiben. Diese Rate ist in ganz Deutschland Rekord. Was glauben Sie, woran das wohl liegt?
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